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Christoph Köchy wird Präsident der International Socca Federation

  • 2. Apr.
  • 2 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 3 Tagen

Der deutsche Kleinfeldfußball setzt seinen internationalen Aufstieg fort: Christoph Köchy, Präsident des Deutscher Kleinfeld-Fußball Verband, ist zum neuen Präsidenten der International Socca Federation ernannt worden.


Damit übernimmt einer der prägenden Köpfe des deutschen und europäischen Kleinfeldfußballs nun die höchste Führungsposition auf globaler Ebene.


Christoph Köchy (links) mit Thanos Papadopoulos (rechts). Foto: Julian Meusel
Christoph Köchy (links) mit Thanos Papadopoulos (rechts). Foto: Julian Meusel

Neue Führung, neue Ära im internationalen Kleinfeldfußball

Zum 30. März 2026 wurde die ISF im Zuge einer strukturellen Neuausrichtung von Christoph Köchy sowie Thanos Papadopoulos übernommen. Gemeinsam mit strategischen Investoren wollen sie den internationalen Kleinfeldfußball in eine neue Wachstumsphase führen.

Mit der Übernahme geht auch eine wichtige Veränderung einher: Der Hauptsitz der ISF wird nach Deutschland verlegt - ein klares Signal für die zunehmende Bedeutung des Standorts im internationalen Kleinfeldfußball.


Während Köchy als Präsident die strategische Ausrichtung verantwortet, bleibt Papadopoulos weiterhin CEO und sorgt für Kontinuität im operativen Geschäft.


Klare Vision: Wachstum, Internationalisierung und Kommerzialisierung

Christoph Köchy steht für eine moderne Ausrichtung des Sports. Im Fokus seiner Strategie:


  • Internationalisierung des Kleinfeldfußballs

  • Stärkere kommerzielle Entwicklung (Sponsoring, Medien, Events)

  • Digitale Reichweite und Ansprache neuer Zielgruppen

  • Weiterentwicklung attraktiver Spielformate


Ziel ist es, den Kleinfeldfußball als globale Plattform für Nationalmannschaften weiter zu etablieren und gleichzeitig neue Märkte und Zielgruppen zu erschließen, ohne den authentischen Charakter des Spiels zu verlieren.


Stärkung der nationalen Verbände im Fokus

Ein zentraler Bestandteil der neuen Ausrichtung bleibt die enge Zusammenarbeit mit den nationalen Verbänden. Die Weiterentwicklung von Strukturen, Wettbewerben und Nachwuchsarbeit soll weiterhin gemeinsam gestaltet werden.

Dabei setzt die ISF auch künftig auf:


  • Förderung von Männer-, Frauen- und Nachwuchswettbewerben

  • Unterstützung verschiedener Spielformate wie 5v5, 6v6 und 7v7

  • Ausbau internationaler Turnierformate und Kalenderstrukturen


Bedeutung für den deutschen Kleinfeldfußball

Für den Deutscher Kleinfeld-Fußball Verband ist die Ernennung ein starkes Signal: Mit Christoph Köchy an der Spitze der ISF gewinnt Deutschland weiter an Einfluss auf internationaler Ebene.

Gleichzeitig unterstreicht dieser Schritt die erfolgreiche Entwicklung des deutschen Kleinfeldfußballs in den vergangenen Jahren sowohl sportlich als auch strukturell.


Ein Blick nach vorne

Mit ambitionierten Expansionsplänen auf mehreren Kontinenten, neuen strategischen Partnerschaften und einem klaren Fokus auf Wachstum startet die ISF in eine neue Ära.

Der internationale Kleinfeldfußball wird moderner, globaler und sichtbarer. Deutschland spielt dabei eine zentrale Rolle.


 
 
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